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Fatih Akin

 

Über Fatih Akin braucht man nicht mehr viel zu sagen. Der 36-jährige türkischstämmige Hamburger zählt inzwischen zu den besten einheimischen Filmemachern. Er hat sich mit Filmen wie „Solino“ (2002), „Gegen die Wand“ (2004, „Goldener Berlinale Bär“, Deutscher und Europäischer Filmpreis) und „Auf der anderen Seite“ (2007, Drehbuch-Preis Cannes) große Reputation erworben. In seinem neuen Film, den er selbst als „frechen, schmutzigen Heimatfilm“ bezeichnet, geht es um eine „Pinte“ namens „Soul Kitchen“ in Hamburg, „abseits“ gelegen und mit „exotischem Personal“ ausgestattet. Den ganzen Artikel und eine Audio Filmkritik von Hans-Ulrich Pönack gibt es bei Deutschlandradio Kultur.

Auf Podcast.de habe ich ein fünfminütiges Interview mit Fatih Akin von mephisto 97.6 (dem Lokalradio der Universität Leipzig) gefunden, das ihr hier herunterladen könnt. Dazu habe ich ein Arbeitsblatt mit Fotos, aber ohne Fragen oder Anweisungen gemacht, damit jeder das Material nach eigenen Vorstellungen einsetzen kann. Mein Vorschlag wäre, dass die Studenten das Interview Abschnittweise hören und sich Notizen zu den einzelnen Themen machen. (Arbeitsblatt Teil 1) Anschließen sollen sie im Internet zu den einzelnen Schauspielern biographische und filmrelevante Informationen sammeln. Wenn die Studenten den Film kennen oder ihr den Film zusammen anschaut, kann man anhand der verschiedenen Rollen die Geschichte noch einmal rekapitulieren. (Ab B1 geeignet)

HP 27. Feb.2010