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Hat ja fast keinen Platz mehr auf der Willkommensseite. Muss aber noch drauf, weil's mal was Anderes ist: Heißest empfohlen die vom Goethe-Institut unterstützte Seite Va bene?! von Bruno Bozzetto, die das Rahmenthema "Deutsch-italienische Stereotype" auf witzige Weise behandelt. Am 28. Mai veranstalten KollegInnen der Uni Florenz - im wissenschaftlichen Beirat vertritt Christiane Büchel die dt. Sprache - die 7. Auflage der Giornate di studio sui materiali didattici per l'insegnamento. delle lingue. Das Schwerpunktthema dieses Jahr ist Lo sviluppo delle abilità orali nell'era del web. Da die Website noch den Stand von 2008 resp. 2009 anzeigt, hier anbei Vorstellung, call for papers und Anmeldeformular in einem. Unsere Kollegin Susanne Vitz-Manetti (Padua) hat auf der Website des IIK Düsseldorf eine sehr umfangreiche aber auch umfassende interaktive Übungsgrammatik publiziert: Der deutsche Satz - Syntax interaktiv. Die Dialogsprache ist Deutsch. Die Internationalen Filmfestspiele von Berlin fanden in diesem Jahr zum 60. Mal statt. In der Rubrik Das Festival findet man ausführliche Beschreibungen zum Profil der Berlinale und den einzelnen Sektionen. Nicht eben vorhersehbar waren die Preisträger der Goldenen und Silbernen Bären. Auf Film-Zeit kann man schnell einen Eindruck von den besten Filmen des Jubiläums-Festivals gewinnen.
Eine Website (technisch gesehen richtiger: Blog) der ganz besonderen Art: Aus Sorge um Italien engagieren sich hier politisch und kulturell in Deutschland lebende Italiener, bzw. Deutsche, die entweder aus Italien stammen oder aber eine starke Affinität zu der Halbinsel oder besser gesagt zu ihren Bewohnern haben. Augenblicklich (Januar 2010) ist eine Unterschriftensammlung zu dem Aufruf: Ein neues Regime in Italien – und wir schauen weg? in Gang. Um den Geist des Interessenverbands und damit seine gesellschaftlich-politische Orientierung zu veranschaulichen, sei hier stellvertretend der Kommentar von Hans Karweik, Kulturredakteur, wiedergegeben, der dem Aufruf gefolgt ist: "Italia. Quo vadis? Wohin gehst du? Diese bange Frage stellen sich immer mehr Menschen. Nicht nur Italiener, auch Deutsche, Dänen, Schweden, Franzosen... Italien verbindet sich mit Fortschritt, weil das Land oft genug Avantgarde in Europa und damit auch in der Welt gewesen ist. Aber das darf sich nicht auf Fehlentwicklungen beziehen. Die Gefahr, dass der freiheitliche Rechtsstaat unterhöhlt wird, ist groß. Wir wollen dazu nicht schweigen." Miro - der Deutsche Welle Player für alle Audio- und Video Podcasts des deuetschen Auslandrundfunks auf einen Blick. "Auswählen und abspielen: Stellen Sie sich Ihre Favoriten zusammen und erhalten sie die neuesten Inhalte direkt auf Ihren Desktop. Der Miro - Deutsche Welle Player unterstützt zudem alle gängigen Video- und Audioformate. Der Player bietet eine Vielzahl von weiteren Kanälen zum Abonnement an und mit der integrierten YouTube-Suche sowie einer Auswahl an HD-Inhalten sind tausende Videoinhalte nur einen Klick entfernt." Es gibt Neues von der von unserer Kollegin Karin Birge Gilardoni-Büch gemeinsam mit Marco Castellari (beide Facoltà di Lettere e Filosofia dell’Università degli Studi di Milano) herausgegebenen Reihe Il quadrifoglio tedesco. |
JK 15. März 2010